Ken Miles – Der Mann, der Le Mans hätte gewinnen sollen

Shownotes

Ken Miles wird im Jahr neunzehnhundertachtzehn in England geboren. Früh entwickelt er ein Gespür für Maschinen – nicht nur fürs Fahren, sondern fürs Verstehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg geht er in die USA. Dort beginnt seine Karriere als Rennfahrer. Schnell wird klar: Ken Miles ist nicht nur schnell – er ist präzise.

Er arbeitet mit Carroll Shelby zusammen und wird zu einem der wichtigsten Testfahrer im Ford-Programm.

In den sechziger Jahren steht Ford vor einer großen Herausforderung: Ferrari bei den 24 Stunden von Le Mans zu schlagen.

Ken Miles ist der Schlüssel.

Er entwickelt den Ford GT40, testet ihn bis an die Grenze – und fährt ihn schließlich selbst. Im Jahr neunzehnhundertsechsundsechzig scheint alles perfekt. Miles dominiert das Rennen.

Doch dann fällt eine Entscheidung.

Eine Teamorder. Ein Moment. Und der sicher geglaubte Sieg wird ihm genommen.

Nur wenige Monate später stirbt Ken Miles bei einem Testunfall.

Sein Name bleibt im Schatten – obwohl ohne ihn Fords größter Erfolg nie möglich gewesen wäre.

Diese Folge erzählt die Geschichte eines Mannes, der schneller war als der Ruhm.

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