Johnny Cash – Der Mann in Schwarz

Shownotes

Er wuchs in bitterer Armut in Arkansas auf, verlor früh seinen Bruder und fand Trost in Gospelmusik. Später wurde er zur Ikone der Country- und Rockgeschichte – mit Songs wie „I Walk the Line“, „Ring of Fire“ und „Folsom Prison Blues“.

Doch Ruhm brachte nicht nur Erfolg. Drogen, Abstürze und Selbstzweifel begleiteten seinen Weg. Und immer wieder stand eine Frau an seiner Seite: June Carter.

In dieser Folge erzählt Johnny Cash seine Geschichte selbst – von den Baumwollfeldern bis zur späten Rückkehr ins Rampenlicht mit den legendären „American Recordings“.

In dieser Folge erfährst du …

  • Wie der Tod seines Bruders sein Leben prägte
  • Warum er der „Man in Black“ wurde
  • Weshalb Gefängniskonzerte ihn unsterblich machten
  • Wie tief er in die Drogensucht fiel
  • Welche Rolle June Carter in seinem Leben spielte
  • Warum sein Spätwerk ihn einer neuen Generation näherbrachte
  • Wie er zur moralischen Stimme Amerikas wurde

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.