Steve Jobs
Shownotes
In dieser Episode von HISTORIES – Die Geschichte spricht für sich widmen wir uns dem Leben von Steve Jobs – einem Mann, der Technologie nicht erfand, sondern neu dachte.
Wir beginnen mit seiner Geburt im Jahr neunzehnhundertfünfundfünfzig in San Francisco, seiner Adoption und dem Aufwachsen im Silicon Valley. Schon früh entwickelt Jobs eine Mischung aus Neugier, Rebellion und kompromisslosem Perfektionismus – Eigenschaften, die später Apple prägen sollten.
In den siebziger Jahren gründet er gemeinsam mit Steve Wozniak Apple und stößt eine Revolution an: Der Computer wird persönlich. Mit dem Macintosh verändert Jobs die Art, wie Menschen mit Technik umgehen – bevor er im Machtkampf aus dem eigenen Unternehmen gedrängt wird.
Doch seine Geschichte endet nicht mit dem Scheitern. Über NeXT und Pixar kehrt Jobs zurück, übernimmt Apple erneut – und formt mit iPod, iPhone und iPad eine digitale Welt, in der Design, Kontrolle und Benutzererlebnis verschmelzen.
Diese Folge erzählt nicht nur den Aufstieg eines Visionärs, sondern auch die Schattenseiten von Erfolg: Konflikte, Kontrollzwang, Krankheit – und den Preis, den radikale Ideen fordern.
Du erfährst unter anderem:
- wie Jobs’ Adoption und Kindheit seinen Charakter prägten
- warum er das Studium abbrach – und was ihm dennoch blieb
- wie Apple in einer Garage begann
- weshalb der Macintosh ein Wendepunkt war
- warum Jobs aus Apple gedrängt wurde
- was NeXT und Pixar für seine Rückkehr bedeuteten
- wie iPod, iPhone und iPad ganze Branchen veränderten
- wie sein Führungsstil Mitarbeiter prägte – und überforderte
- welche Rolle Krankheit in seinen letzten Jahren spielte
- was von Steve Jobs bleibt – jenseits von Produkten
Diese Episode erzählt die Geschichte eines Mannes zwischen Vision und Kontrolle – und eines Vermächtnisses, das unsere Gegenwart bis heute prägt.
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